Das Gehirn verschleißt nicht: Es wird programmiert — Die neue unsichtbare Hypothese, die tägliche Gewohnheiten mit spezifischen Krankheiten verbindet

Es geht nicht nur um Schlaf oder Stress. Es ist die stille Akkumulation täglicher Entscheidungen, die definieren könnte, welche neurologische, metabolische oder psychiatrische Erkrankung Ihr Gehirn in zehn Jahren entwickeln wird.     Von Ehab Soltan HoyLunes — Die zeitgenössische Neurowissenschaft zwingt zu einer Revision einer der hartnäckigsten Ideen in der Medizin und Populärkultur: der Vorstellung von einem im Wesentlichen…

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