Im Herzen von Europas Metropolen zeigt sich ein fundamentales Paradoxon: Während Wohnraum die Straßen säumt, ist der Platz für ein stabiles Leben zu einem knappen Gut geworden. Wenn Wohn-, Tourismus- und Finanzinteressen auf demselben Markt konkurrieren, müssen Städte entscheiden, welche Funktion sie zuerst schützen.
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